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Nach Corona geht es weiter

Nach einer pandemiebedingten Zwangspause hielt der Schützengau Roding seine ordentliche Jahreshauptversammlung in den Räumlichkeiten von „Kirnstein" Woppmannsdorf in Dörfling ab. Die Gauvereine waren gut vertreten, sodass im Rahmen der Versammlung wieder Schritte in Richtung Zukunftsplanung unternommen werden konnnten:
GauvorstandschaftAls Versammlungsleiter begrüßte Jürgen Bauer die anwesenden Vereinsvertreter und insbesondere die Ehrengäste Hans Nirschl und Alfred Wittmann.


Für die das gleichberechtigte Gauschützenmeisterteam bestehend aus Alois Janker, Jürgen Bauer und Lorenz Gebhard erstattete Alois Janker den Tätigkeitsbericht: Coronabedingt nahmen die Gauschützenmeister wenig repräsentative Termine bei den Gauvereinen wahr, sofern Jahreshauptversammlungen bei den örtlichen Vereinen abgehalten wurden, war einer der Gauschützenmeister anwesend. Den Kontakt zum Oberpfälzer Schützenbund hielten sie ebenso. Es wurden vier Gauvorstandschaftssitzungen abgehalten.
Einen kurzen Bericht legte auch Gausportleiter Peter Lugbauer vor, zahlreiche schießsportliche Veranstaltungen wurden zu Opfern der Pandemie, aktuell laufen jedoch wieder Gaumeisterschaften in Klein- und Großkaliberdisziplinen. Zudem plant er zusammen mit dem Ligaleiter Lorenz Gebhard den Gaurundenwettkampf der laufenden Saison und gab die Regularien und Hygienebestimmungen bekannt. Auch ein Ältestenschießen soll wieder durchgeführt werden, hierzu bittet er die Schützenmeister des Gaus um baldige Rückmeldung, ob von den teilnahmeberechtigten über 60-jährigen Schützen Interesse am Auflageschießen besteht.
Die Gaudamenleiterin Elke Aichinger ließ sich entschuldigen, ließ jedoch ausrichten, dass das von ihr geplante Kirtaschießen wegen mangelnder Nachfrage entfällt.
Für die Gaujugendleitung erstattete Hermann Dietlmeier Bericht: Er informierte über zahlreiche Ausschreibungen für Veranstaltungen der Oberpfälzer Schützenjugend. Für die laufende Saison soll der Schüler- und Jugendrundenwettkampf vorerst als Fernrundenwettkampf ausgeschossen werden.
Der Kassier Bernhard Kerscher erstattete seinen Kassenbericht, die Kassenprüferinnen Magdalena Weindler von „Gußstoa" Kirchenrohrbach und Ulrike Schweiger von „Rosenholz" Unterlintach konnten eine einwandfreie Kassenführung bestätigen. Die Entlastung der Vorstandschaft war nur mehr Formsache.
Die Neuwahlen leiteten Hans Nirschl und Alfred Wittmann und brachten die Gauvorstandschaft der nächsten Wahlperiode hervor.
Die Informationen des Oberpfälzer Schützenbundes von der letzten Gesamtvorstandschaftssitzung gab Jürgen Bauer bekannt und wies auf die Nutzung des Mitgliederprogramms hin, auch die neue Vorstandschaft des Landesverbandes wurde bekannt gegeben.
In einem kurzen Ausblick auf das kommende Sportjahr wies Jürgen Bauer auf die anstehenden Rundenwettkämpfe hin und appellierte zur Teilnahme. Dieses Jahr werde es, nachdem keine Würden zu proklamieren sind, keinen Gauball geben.
Neuwahlen:
Gauschützenmeister: Jürgen Bauer, Alois Janker, Lorenz Gebhard. Gaugeschäftsführer: Georg Beer. Kassier: Bernhard Kerscher. Schriftführer und Pressewart: Andreas Dietlmeier. Sportleiter: Peter Lugbauer. Jugendleiter: Hermann Dietlmeier. Damenleiterin und Organisationsleiterin: Elke Aichinger.

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