Im Terminkalender der Seniorinnen und Senioren im Schützengau Roding ist der Termin Jahr für Jahr bereits reserviert: Das Ältestenschießen erfreut sich großer Beliebtheit, so auch dieses Jahr wieder. Dabei ging es nicht nur um den Schießsport, sondern um die Zusammenkunft und die Geselligkeit unter den seit Jahren und Jahrzehnten bekannten Schützenbrüdern und Schützenschwestern.
Die Ergebnisliste ist unter diesem Link abrufbar.
Einen regnerischen Sonntag Nachmittag nutzte Gaujugendleiter Hermann Dietlmeier, um das alljährliche Schnupperschießen abzuhalten. Der Einladung waren zahlreiche Kinder und Jugendliche gefolgt: Am Schießstand konnten sich die jüngsten des Gaues im aufgelegten, stehenden Anschlag und im Liegen aneinander messen. Neben dem "klassischen" Schießsport konnten sich die Jungschützen auch mit dem Blasrohrschießen probieren.
Der Schießstand bei "Kirnstein" Woppmannsdorf bot hierfür den idealen Veranstaltungsort: Im Freien und im großen Aufenthaltsraum konnten die Kinder spielen und toben. Auch zahlreiche Betreuer und Eltern fanden sich hier ein.

Ein ganzer Tisch voller Pokale stand im Schützenheim vom „Hubertus" Schillertswiesen bereit, in sämtlichen Größen, Farben und Formen: Bereits zum 34. Mal fand das Gaujugendpokalschießen des Schützengaus Roding statt. Auf die Einladung hin nahmen acht Gauvereine mit ihren Kindern und Jugendlichen teil, insgesamt zeigten 40 Jungschützen in drei Altersklassen ihr Können am Schießstand.
Am Freitagnachmittag stand zuerst das Schießen auf dem Programm: Die Jüngsten durften mit dem Lasergewehr aufgelegt am Wettbewerb in ihrer eignen Wertung teilnehmen. Das Lasergewehrschießen erfreut sich großer Beliebtheit, 26 Kinder zählte diese Wettkampfklasse. Stehend freihändig mussten sich die älteren Jungschützen behaupten, immerhin durften sie zudem den Jugendkönigsschuss abgeben. Die Jugendleitung von „Hubertus" Schillertswiesen sorgte hier unterstützt durch die Jugendleitung vom Nachbarverein „Lobenstein" Zell für einen reibungslosen Ablauf und sicheren Schießbetrieb.
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